Kannãdi will...
Einsatzfreude, Mut, Kreativität
und Reflexionsvermögen der TeilnehmerInnen nutzen
Szenen
entwickeln aus der Sicht von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung
Auf
öffentlichen Präsentationen Theater als eine Sprache nutzen, die
die Kommunikation erleichtert und zu Diskussionen anregt
(Kannãdi
ist Tamilisch und heißt auf Deutsch Spiegel)
Von Rassismus zu interkulturellem
Dialog.
Die Forumtheatergruppe Kannadi am Allerweltshaus Köln.
Gorius-Von Hein-von Rassismus zu Interkulturellem Dialog - ibidem 2004.pdf
Die SchauspielerInnen von Kannãdi
sind Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung aus den Herkunftsländern
Türkei, Iran, Bolivien, Guinea, Mexiko, Sri Lanka, Republik Kongo, Russland
und am interkulturellen Dialog interessierte Deutsche.
Unter der theaterpädagogischen Leitung von
Maria Gorius und Friderike Wilckens-von Hein setzen sie ihre Erfahrungen vom
Leben in Deutschland in die Theatersprache um. Mit Mut, Kreativität und
Einsatzfreude entwickeln sie Szenen und Theaterstücke, die ihre Sicht
auf kritische Momente der Integration widerspiegeln. In den öffentlichen
Präsentationen nutzen sie Theater als eine Sprache, die die Kommunikation
erleichtert und zu Diskussionen anregt.
Die Forumtheatergruppe probt seit 2002 im Allerweltshaus
Köln. Ihr Ziel ist es, mit immer wieder neuen Themen den interkulturellen
Dialog herzustellen und lebendig zu gestalten..